Interview zum Garten mit Christine Glasow

Christine Glasow

Christine Glasow ist eine liebenswerte und besonderst herzliche Person, die man einfach lieb haben muss! Eher ein Hobby, eine Leidenschaft oder ein Leben? Ihr Garten ist ihr sehr wichtig. Sie lebt alleine mit ihrer Katze da ihr Sohn bereits ausgezogen ist. Ihre schwarz-braune Katze und sie sitzen gerne an ihrem Lieblingsplatz auf einer Bank unter einer Tanne. Ihre Katze heißt Wolly und das Schnurren beruhigt sie immer wieder und ist der Ausgleich zum Alltag.

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Was Christine Glasow an ihrem Garten wichtig ist und was er ihr bedeutet

Der Garten ist für sie ein ein besonderer Ort an dem sie sich wärend der Arbeit entspannt und ganz sie selber sein kann. Christine liebt ihren Garten und jede einzelne Pflanze die da wächst. Ihr ist sehr wichtig das jede Pflanze ihre Ansprüche bekommt und sich alle wohl fühlenden und somit keine leiden muss. Besonders liebt sie die Pflanzen, die jedes Jahr wieder kommen denn das fasziniert sie sehr. Bei ihrem Lieblingsplatz im Garten unter der Tanne liebt sie es weil dort Schatten ist und ihre Katze oft schnurrend auf ihrem Schoß liegt. Christine hat ein paar essbare und heilbare Pflanzen in ihrem Garten die sie gerne benutzt.

 

Besondere Objekte im Garten

Christine hat besondere Objekte in ihrem Garten und Pflanzen die einfach dazu gehören, ob es eine Statue oder nur eine Bank ist. Ein Liebling in ihrem Garten ist zum Beispiel ein gläserner Fisch, der sie an alte Zeiten erinnert. Die Geschichte, wie sie dazu kam, ist sehr außergewöhnlich. Sie meinte, dass der Fisch eine Erinnerung an alte aber vielleicht traurige oder gedenkvolle Zeiten ist. Christine konnte für den Fisch unter vielen weiteren Kunstwerken aus ihrem altem Beruf, dem Glasbau, keinen Platz mehr finden. Da aber so viele Erinnerungen daran hängen, hing sie ihn im Garten an eine Wäscheleine. Jetzt hängt der Fisch immer noch da als Warnung für die Gäste, dass niemand gegen die Wäscheleine läuft.

 

Wir bedanken uns bei Christine Glasow, dass wir den tollen Garten bestaunen durften und sie sich Zeit für uns genommen hat. Außerdem bedanken wir uns bei unseren tollen Begleitern Frau Küstner unserer Lehrerin und den Studenten von der Burg Giebichenstein, die uns durch die Woche begleitet haben. Ohne sie hätten wir nicht so eine schöne Zeit auf dem Kunsthof in Friedrichsrode haben können!

Luise, Vanessa, Anica und Helen

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