Land Art

Snapchat-303213738

Titel: Lichtblick

Wir haben den Namen ausgewählt, weil die bunten Blätter auf einem grauen Steinuntergrund liegen und er für uns die Leere und Hoffnungslosigkeit symbolisiert und die bunten Blätter die Hoffnung und Zuversicht. Die Blätter sind von außen dunkel und nach innen werden sie hell. Das hat uns auch an Licht erinnert.

Ort: Steinhaufen

Wir haben den Ort gewählt, weil wir den Kontrast und den Farbverlauf passend und inspirierend fanden.

Material: Blätter, Blüte

Von: Vanessa und Luise

 

 

Titel: Neu Erwacht

Ort: Baumstumpf am Feldweg auf dem Hügel

Material: Steine, Feldblumen, unreife Äpfel, Weizenähren, Stroh

Wir fanden, dass der Ort mit dem Baumstumpf irgendwie leer und trüb aussah. Also haben wir uns gedacht, wir verschönern ihn mit Steintürmen, Mauern und Weizen auf der Erde, außerdem mit Blumen in versteckten Rizen.

Von: Hannah und Lena

 

 

Titel: Feldsonnen

Ort: Grasstück neben einem Feldweg

Material: Weizenähren und Blüten

Neben einem Weizenfeld lag ein Feldweg, den wir verschönern wollten. Also nahmen wir die Ähren des Weizens und legten diese zu kleinen Sonnen. Da dies noch etwas langweilig aussah, verzierten wir das Ganze noch mit bunten Blüten.

Von: Luise und Caroline

 

 

Titel: Zwei Welten

Ort: Verlassener Baumstumpf auf der Wiese

Materialien: Blätter, Holzstumpf

Ich hatte Nasenbluten und alles drehte sich im Kreis und deswegen machte ich diesen Blätterkreis.

Von: Annica

 

 

Interview mit Herr und Frau Merk

Günther und seine Frau besitzen einen Garten, denn sie haben ihren Garten zusammen mit dem restlichen Grundstück erworben.

image

image

Darauf pflanzen sie Erdbeeren, Mangold, Kartoffeln, Linden, Bucheckern und noch vieles mehr, denn sie meinen, dass der Garten ein Ort zum Pflanzen ist.

image

Sie sind sehr naturverbunden, da Herr Merk Baumarzt ist und Frau Merk ein Biocafé besitzt.

Was ist ein Baumarzt?

„Ich kontrolliere, welche Bäume Krankheiten haben, gefährlich sind oder gefällt werden müssen.“

Krankheiten sind, wenn sie z.B. vom Buchdrucker und Kupferstecher (Käfer) überfallen werden. Sie können vom Sturm oder von Autos misshandelt werden und somit gefährlich sein. Falls Sie/du auch Baumarzt werden wollen/möchtest, kann man Forstwissenschaft studieren.

Sie müssen in ihrem Garten manche rote Früchte (rote Johannisbeeren) vor Amseln schützen. Sie haben außerdem Probleme mit 150 Wühlmäusen und Maulwürfen. Herr Merk hat einen Kaugummibaum, der auf Latein Liquidambar styraciflua. Familie Merk hat einen Kater, der auf den Namen Herr Lehmann hört.

image

image

Antonia, Ismael, Martha, Lotte, Helen

 

Interview zum Garten mit Christine Glasow

Christine Glasow

Christine Glasow ist eine liebenswerte und besonderst herzliche Person, die man einfach lieb haben muss! Eher ein Hobby, eine Leidenschaft oder ein Leben? Ihr Garten ist ihr sehr wichtig. Sie lebt alleine mit ihrer Katze da ihr Sohn bereits ausgezogen ist. Ihre schwarz-braune Katze und sie sitzen gerne an ihrem Lieblingsplatz auf einer Bank unter einer Tanne. Ihre Katze heißt Wolly und das Schnurren beruhigt sie immer wieder und ist der Ausgleich zum Alltag.

IMG_4700

 

Was Christine Glasow an ihrem Garten wichtig ist und was er ihr bedeutet

Der Garten ist für sie ein ein besonderer Ort an dem sie sich wärend der Arbeit entspannt und ganz sie selber sein kann. Christine liebt ihren Garten und jede einzelne Pflanze die da wächst. Ihr ist sehr wichtig das jede Pflanze ihre Ansprüche bekommt und sich alle wohl fühlenden und somit keine leiden muss. Besonders liebt sie die Pflanzen, die jedes Jahr wieder kommen denn das fasziniert sie sehr. Bei ihrem Lieblingsplatz im Garten unter der Tanne liebt sie es weil dort Schatten ist und ihre Katze oft schnurrend auf ihrem Schoß liegt. Christine hat ein paar essbare und heilbare Pflanzen in ihrem Garten die sie gerne benutzt.

 

Besondere Objekte im Garten

Christine hat besondere Objekte in ihrem Garten und Pflanzen die einfach dazu gehören, ob es eine Statue oder nur eine Bank ist. Ein Liebling in ihrem Garten ist zum Beispiel ein gläserner Fisch, der sie an alte Zeiten erinnert. Die Geschichte, wie sie dazu kam, ist sehr außergewöhnlich. Sie meinte, dass der Fisch eine Erinnerung an alte aber vielleicht traurige oder gedenkvolle Zeiten ist. Christine konnte für den Fisch unter vielen weiteren Kunstwerken aus ihrem altem Beruf, dem Glasbau, keinen Platz mehr finden. Da aber so viele Erinnerungen daran hängen, hing sie ihn im Garten an eine Wäscheleine. Jetzt hängt der Fisch immer noch da als Warnung für die Gäste, dass niemand gegen die Wäscheleine läuft.

 

Wir bedanken uns bei Christine Glasow, dass wir den tollen Garten bestaunen durften und sie sich Zeit für uns genommen hat. Außerdem bedanken wir uns bei unseren tollen Begleitern Frau Küstner unserer Lehrerin und den Studenten von der Burg Giebichenstein, die uns durch die Woche begleitet haben. Ohne sie hätten wir nicht so eine schöne Zeit auf dem Kunsthof in Friedrichsrode haben können!

Luise, Vanessa, Anica und Helen

„Mein Garten ist etwas anders…“ -ein Interview mit Frau Funke aus Friedrichsrode

 Der Weg in den Garten Auf dem Weg zum Garten von Frau Funke aus Friedrichsrode in Thüringen muss man zuerst durch ein großes Eingangstor, hinter dem man ihre gesamte Familiengeschichte in Bildern begutachten kann. Läuft man weiter, kommt man in einen großen Innenhof mit einer kleinen Wiese und vielen Vogelhäuschen. Wenn man an der Wiese […]

 Der Weg in den Garten

Auf dem Weg zum Garten von Frau Funke aus Friedrichsrode in Thüringen muss man zuerst durch ein großes Eingangstor, hinter dem man ihre gesamte Familiengeschichte in Bildern begutachten kann. Weiterlesen „„Mein Garten ist etwas anders…“ -ein Interview mit Frau Funke aus Friedrichsrode“

Ein Garten voller Tiere

Auf der Suche nach einem Interviewpartner trafen wir auf einen Selbstversorger. Sein Name ist Patrick. Wir fragten ihn was seinen Garten so besonders macht. Daraufhin antwortete er: „Dass er sehr kompliziert ist, wenn man da irgendwas draus gestalten möchte.“

Außerdem erklärte er uns, dass die Tiere (Hühner, Hasen, Schafe, …) sehr wichtig für ihn sind, da er ein Selbstversorger ist und sich von ihnen ernährt.

image

image

Er baut in seinem Garten Kartoffeln (seine Lieblingspflanzen), andere essbare Pflanzen und Obstbäume an.

image

Daher braucht er nicht viel Geld für Lebensmittel auszugeben – höchstens 50 Euro im Monat. Seine Freundin sammelt regelmäßig Kräuter. Dadurch ersparen sie sich die meisten Arztkosten. Patrick berichtete uns noch, dass er ohne Strom lebt und nur mit Holz heizt und kocht. Er macht auch regelmäßig Pizza in seinem selbstgebauten Pizzaofen.

image

image

Luise, Lena, Caro, Hannah